„Bindeglied zwischen Landespolitik und Spätaussiedlern und Heimat-vertriebenen“

CDU-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz beruft Tobias Meyer in sein Expertenteam

Auf Vorschlag des CDU-Landesvorsitzenden Christian Baldauf hat der Landesvorstand der Christdemokraten in Rheinland-Pfalz den Vorsitzenden des Bundes der Vertriebenen (BdV) Rheinland-Pfalz, Tobias Meyer (Haßloch), zum Beauftragten der Landespartei für die Spätaussiedler und Heimatvertriebenen berufen.

BdV-Vorsitzender Meyer, der im Hauptberuf Bürgermeister im pfälzischen Haßloch ist, wird damit zukünftig Teil eines Expertenteams, das Baldauf etabliert hat und das in den Landesvorstand der Partei implementiert wird.

„Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und werde meine Erfahrungen aus der Tätigkeit als Vorsitzender des BdV gerne einbringen“, so Tobias Meyer.

Meyer ist seit 2018 Landesvorsitzender des Bundes der Vertriebenen in Rheinland-Pfalz und entstammt einer ungarndeutschen Familie. Innerhalb des Verbands gilt er als moderner Vordenker.

„Gerade die Interessen der sogenannten Spätaussiedler aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion und Rumänien sind oftmals zu wenig präsent. Hierbei geht es neben Fragen der Integration vor allem auch um Fragen der Rentenanerkennung und der Pflege von Kultur und Tradition“, so Meyer weiter. „In meiner neuen Funktion sehe ich mich als Bindeglied zwischen Landesvorstand einerseits und Spätaussiedlern und Heimatvertriebenen andererseits. Ich freue mich auf das, was da auf mich zukommt.“

 

(Quelle: BdV Rheinland-Pfalz)

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