„Es ist uns eine Pflicht und eine Freude, das Kulturgut der Deutschen im östlichen Europa auch zukünftig zu pflegen“

Minister Thomas Strobl ist weiterhin Landesbeauftragter für Vertriebene und Spätaussiedler in Baden-Württemberg

Der stellvertretende Ministerpräsident von Baden-Württemberg und Innenminister Thomas Strobl ist am 6. Juli 2021 vom Ministerrat erneut zum Landesbeauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler berufen worden.

„In den Südwesten kamen nach dem Zweiten Weltkrieg rund eineinhalb Millionen Heimatvertriebene und Flüchtlinge. Für diese Menschen war es eine Herausforderung, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden und das Erlittene zu verarbeiten. Sie haben viel investiert, um sich eine neue Existenz aufzubauen und sich in die Gesellschaft zu integrieren. Dem trägt die Landesregierung durch die Pflege und den Erhalt des Kulturguts der Deutschen im östlichen Europa Rechnung. Mit meiner erneuten Berufung zum Landesbeauftragten wird die große Bedeutung und Leistung dieser Menschen hervorgehoben. Sehr gerne bin ich weiterhin erster Ansprechpartner für die Anliegen und Interessen der deutschen heimatvertriebenen Landsleute, Flüchtlinge und Spätaussiedler“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident von Baden-Württemberg und Innenminister Thomas Strobl anlässlich der Berufung.

„Baden-Württemberg zeigt eine große Wertschätzung gegenüber den Heimatvertriebenen und Flüchtlingen. Ihr reiches kulturelles Erbe ist uns eine Verpflichtung. Dieses Erbe werden wir auch in Zukunft weiter pflegen, erhalten und leben“, so der Landesbeauftragten für Vertriebene und Spätaussiedler Minister Thomas Strobl abschließend.

(Quelle: Pressestelle Ministerium des Innern, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg)

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