
Alfred Freistädter, Joschi Ament und Erich Gscheidle (v.l.n.r.)
Landesdelegierten der LDU Baden-Württemberg setzen auf bewährtes Landespräsidium
Ende April fand im Sitzungssaal des Gerlinger Rathauses die ordentliche Landesdelegiertenversammlung mit Neuwahlen zum Vorstand der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn (LDU), Landesverband Baden-Württemberg, statt.
Nach der Begrüßung und Totenehrung berichtete Landesvorsitzender Joschi Ament ausführlich über die vielfältigen Aktivitäten der vergangenen zwei Jahre. Landesschatzmeister Alfred Freistädter ergänzte mit dem Kassenbericht.
Bürgermeister und Patenonkel a.D. Georg Brenner würdigte in seinem Grußwort das außerordentliche Engagement des Landesvorstandes sowie die starke Außenwirkung der LDU. Besonders hob er die Kultur- und Brauchtumspflege, die Brückenfunktion zwischen alter und neuer Heimat sowie die enge Verbundenheit mit den Landsleuten in Ungarn hervor. Auch der Schwabenball, die Kulturtagung und die kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit fanden große Anerkennung.
Die anschließenden Wahlen brachten ein klares Zeichen der Kontinuität: Joschi Ament wurde einstimmig als Landesvorsitzender bestätigt. Ebenso wiedergewählt wurden Alfred Freistädter als Landesschatzmeister, Erich Gscheidle als Landesgeschäftsführer sowie die stellvertretenden Landesvorsitzenden Renate Bayer, Markus Czinszky und Stefan Vachaja.
Ein erfreuliches Zeichen der Zukunft setzte die Wahl der neuen Beiräte: Mit Anna-Sophie Haas und Karin Grimm gehören nun zwei weitere junge Ungarndeutsche der Bekenntnisgeneration dem Landesvorstand an.
Die Versammlung endete in großer Geschlossenheit und mit dem gemeinsamen Wunsch, die erfolgreiche Arbeit der LDU engagiert fortzuführen.
