
2026 jährt sich zum 80. Mal, dass mehr als 200.000 Deutsche nach dem Zweiten Weltkrieg aus Ungarn vertrieben wurden. Die Einführung eines offiziellen Gedenktags am 19. Januar für die vertriebenen Ungarndeutschen, die vom ungarischen Parlament initiiert wurde, war und ist eine wohlwollende Geste der Versöhnung in Europa und für uns ein Anlass, unsere Aktivitäten im Zeichen der kulturellen Vielfalt in Ungarn zu gestalten.
Anlässlich des 80. Gedenktages wird die Veranstaltung hochrangige Gäste aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft empfangen und ein eindrucksvolles Kulturprogramm präsentieren.
Programm des ungarischen Gedenktages für die vertriebenen Ungarndeutschen
am Samstag, den 24. Januar 2026 um 16.00 Uhr in den Kursaal in Bad Cannstatt
MODERATION DER VERANSTALTUNG
Dr. Dezső B. Szabó
Leiter des Ungarischen Kulturinstituts in Stuttgart
GRUSSWORTE
Dr. András Izsák
Generalkonsul des Generalkonsulats von Ungarn in Stuttgart
Ibolya Englender-Hock
Vorsitzende der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Joschi Ament
Bundesvorsitzender der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn
FESTREDEN
Thomas Blenke
Staatssekretär, Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen MdL
Miklós Soltész
Staatssekretär, Ministerpräsidentenamt
KULTURPROGRAMM
Szenisches Spiel mit dem Deutschen Theater Szekszárd
STEHEMPFANG
Das Liszt-Institut organisiert diesen Gedenktag bereits seit 2018.
Möchten Sie an der Gedenkveranstaltung teilnehmen, so bitten wir um eine Anmeldung über uki-s@uki-s.de.
Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt; Anmeldungen werden nach Datumseingang berücksichtigt
In Kooperation mit der Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn und der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen.
